Elementare Musikpädagogik/Rhythmik

In der elementaren Musikpädagogik steht ein ganzheitlicher und prozessorientierter Umgang mit der Musik, sowie der künstlerische Ausdruck durch und über elementare Musikinhalte im Fokus. In der Gruppe werden das Singen & Sprechen, das Tanzen & Bewegen, das Musikhören, das Spielen & Improvisieren auf elementaren und traditionellen Instrumenten, die elementare Notation, Gehörbildung, Formenlehre und Instrumentenkunde gleichrangig behandelt und bilden eine Einheit. Die EMP ermöglicht Menschen jeden Alters und unterschiedlichster Voraussetzungen das Ausdrücken über die Musik, sie ebnet den Weg zu einer musikalisch-künstlerischen Kommunikation und führt spielerisch zu weiteren Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Musiktheaterpädagogik/Konzertpädagogik

In musiktheaterpädagogischen Workshops/ Projekten setze ich mich mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen (z.B. in Vorbereitung auf einen Konzertbesuch) mit einem ausgewählten Werk auseinander. Hierbei liegt der Fokus auf einer altersgerechten, ganzheitlichen und prozessorientierten Vermittlung, welche durch die Einbeziehung von szenischen Methoden den bewussten Umgang mit der gespielten Musik erleichtert, da sich uns diese nicht immer voraussetzungslos erschließt. Die Teilnehmer*innen machen sich auf einem kreativen Weg mit dem Werkinhalt und der komponierten Musik vertraut. Eine aktive Betätigung steht hierbei im Vordergund: Es wird gemeinsam musiziert, szenisch gearbeitet und erforscht. So können weitreichende ästhetische Lernprozesse angeregt, Emotionen kanalisiert und dem Werk eine individuelle, mit der eigenen Lebenswelt verknüpften, Bedeutung gegeben werden. Dies macht einen gegebenenfalls folgenden Vorstellungsbesuch für alle Teilnehmenden zu einem intensiven Erlebnis. Eigene und gemeinsam in der Gruppe gemachte Erfahrungen werden unter meiner Anleitung ausgetauscht und reflektiert. Dabei arbeite ich u.a. mit Methoden der Szenischen Interpretation von Musik und Theater (nach ISIM), die konstruktivistisch orientiert ist und dabei jedem Individuum Raum für eigene sinnliche Erfahrungen ermöglicht.

In über einen längeren Zeitraum angelegten Projekten können weitergehend durch die oben beschriebenen Methoden musikszenische Stücke gemeinsam entwickelt werden, die auf den Klang-, Text- und Bewegungsideen der Teilnehmer*innen basieren. Unter meiner Anleitung entstehen aus den Übungen heraus in der Gruppe eigene Regie- und Dramaturgiekonzepte, die auf Wunsch vor Publikum aufgeführt werden können und im Resultat vielfältige Geschichten der Teilnehmer*innen selbst erzählen.

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